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Informationen aus der Presse

Kunden-Feedback

vom 03. Oktober 2011
Sehr geehrte Frau König,
auf diesem Wege möchte ich mich noch einmal für die rasche Organisation unserer Stadtführung bedanken.
Die Gästeführerin führte uns außerordentlich professionell und kompetent durch Freiburg. Wir alle waren sehr begeistert und beeindruckt von ihrem umfassenden Wissen.
Vielen Dank für alles.

Weingeschichte ist nicht trocken

Badische Zeitung vom 17. Februar 2004
Interview mit der Gästeführerin Lola König. Sie ist eine jener Gästeführerinnen, die sich mit der Freiburger Weinhistorie besonders intensiv beschäftigt hat. Mit ihr sprach BZ-Redakteur Reinhard Leßner:
BZ: "Hauptstadt des badischen Weines". Ist dieser Titel nicht allzu anmaßend?
König: Ganz und gar nicht. Mit einer Rebfläche von 680 Hektar ist Freiburg doch die größte Weinmetropole unter den deutschen Großstädten. Hier hat der Badische Weinbauverband seinen Hauptsitz, und hier ist ein Staatliches Weinbauinstitut angesiedelt, das in Theorie und Praxis weit über Baden hinaus Akzente setzt.
BZ: Über der Einladung zu Ihren Altstadt-Rundgängen steht die Ankündigung: "Freiburger Häuser und Gassen erzählen vom Wein". Wo wird denn was erzählt?
König: Geschichten rund um den Wein sind in dieser Stadt allgegenwärtig. Das beginnt schon am Colombi-Schlössle, wo mit dem Hinweis aufs Museum für Ur- und Frühgeschichte etwas zur Weinkultur der Griechen und Römer gesagt werden kann. Unmittelbar daneben stehen in einer Schauanlage etliche "Amerikanerreben", die Anlass geben, etwas über die verheerende Reblauskatastrophe und über die Rettung durch Pfropfreben zu verdeutlichen. An die einstige Bedrohung kann man auch vor dem BNZ-Narrenmuseum in der Turmstraße hinweisen. Dort werden ja auch Häs und Maske einer "Reblauszunft" präsentiert.
BZ: Wenige Meter weiter steht die Gerichtslaube.
König: Richtig. Und auch dieses Gebäude erzählt Weingeschichte.
BZ: Geschichte muss nicht trocken sein. Aber feuchten sie diese Geschichte auch noch mit etwas Wein an?
König: Natürlich. Im Tiefkeller unter Deutschlands ältestem Gasthaus, dem "Roten Bären", gibt's eine kleine Weinprobe. Und auch auf dem Weg von Oberlinden zum Münsterplatz - vorbei am "Haus zur Rebe" - lässt sich so manche Anekdote zu Freiburgs Weingeschichte erzählen. Wussten Sie schon, dass die Trotte des Heiliggeistspitals am Münsterplatz bereits im Jahr 1298 urkundlich erwähnt worden ist?
BZ: Manchmal hat man als Freiburger den Eindruck, dass die Einheimischen wenig Interesse daran zeigen, etwas über Wein und die Verbindung von Wein- und Stadtgeschichte dazuzulernen.
König: Diesem Eindruck kann ich nicht widersprechen. Viele Freiburger meinen, schon alles über ihre Stadt zu wissen. Bei Stadtführungen aber kommen sie dann ins Staunen.

Unglaublich, was einem im Alltag alles entgeht

Badische Zeitung vom 26. Juli 2003
Stadtspaziergänge durch verschiedene Stadtviertel Freiburgs. Diese Spaziergänge waren immer ausgebucht. Dazu Interviews: Gertrud Thoma (62): "Es ist einfach unglaublich, was einem im Alltag so alles entgeht. Obwohl ich eine waschechte Freiburgerin bin, habe ich auf allen Führungen etwas neues lernen können. Welche mir am besten gefallen hat, kann ich gar nicht sagen, die waren alle richtig gut."
Isolde Greschkowitz (59): "Das ;Moderne, das Junge hat mir so gut gefallen. Und dann natürlich auch Freiburgs Keller, die wir zusammen mit Führerin Lola König hinabsteigen durften. Sie war es auch, die uns einen Platz direkt hinterm Münster zeigte, an dem ich schon oft gedankenlos vorbeilief. Früher stand dort ein Haus, in das sich, als im November 1944 Bomben auf Freiburg fielen, die Leute flüchteten - natürlich in der Hoffnung, nicht getroffen zu werden. Wo das Haus stand, wachsen heute Pflanzen. Ich finde es schade, dass keine Gedenktafel an die Ereignisse erinnert."

Schon immer lagerte Wein im Keller

Die erste Führung für "Freiburg bewegt": Lola König zeigte Bürgern die "Unterwelt" ihrer Stadt
Badische Zeitung vom 7. Juni 2003
Abstieg in die Unterwelt: 25 BZ-Leserinnen und -Leser waren von Lola Königs Erläuterungen tief beeindruckt."Ich bin ein echtes Freiburger Bobbele, und trotzdem habe ich heute viele Dinge entdeckt, die ich nicht kannte", erklärte Gertrud Thoma. An Kellerwänden etwa lässt sich ablesen, wie in früheren Jahrhunderten gebaut wurde. Weil Bruchsteine nicht ordentlich aussahen, wurden die Wände verputzt und Quader eingeritzt.
Noch heute ist im Keller der ehemaligen Werkstatt der Münsterfabrik zu sehen, wie sich das Haus veränderte. Und dessen Nutzung: "Lagert hier der Messwein fürs Münster?" wurde beim Anblick von Weinregalen gerätselt.
Susanne Wiese, die Töchterchen Sidney mitgenommen hatte, war begeistert von ihrem neuen Wissen über "die eigene Stadt": "So kann ich meinen Besuchern auch etwas über Freiburg erzählen".

Pressestimme zur Weihnachtsführung

Ines Danzeisen, freie Journalistin, schrieb am 29.12.2005, nachdem sie im Rahmen der Ausflugstipps für die Sonntagszeitung "Der Guller" über die Führung "Weihnachten im Freiburger Münster - Darstellungen der Weihnachtsgeschichte" - berichtet und die offizielle Führung erlebt hat:

Liebe Frau König,
recht herzlichen Dank für die kompetente Weihnachtsführung. Sie hat uns sehr gut gefallen. Vor allem, weil man den Chorraum besichtigen konnte, den ich bislang nur selten betreten habe. Durch die Textpassagen, die Sie vorgelesen haben, wurde die Führung so richtig farbig.
Die Rückmeldungen seitens unserer Leser waren durchweg positiv! Aber das haben Sie vor Ort ja selbst erlebt.
Ich kann nur sagen: Weiter so! Ihre Touristen werden es Ihnen danken. Über neue Freiburg- oder Colmar-Führungen im kommenden Jahr würde ich mich sehr freuen.
Viele liebe Grüße und die besten Wünsche für 2006
Ines Danzeisen

 
   

  Stand: November 2011

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